ATLANTOI® Räucherungen

Die Geschichte vom Räuchern

Verwendungen von Räucherwerk in den frühen Hochkulturen

Mesopotamien und Ägypten
Über diese beiden Kulturen ist uns recht viel überliefert. So wissen wir, dass die Sumerer und Chaldäer in ihren Tempeln Weihrauch geopfert haben. In Babylon, im Tempel der Ishtar, wurde Räucherwerk entzündet, ebenso im Tempel von Marduk oder Bel. Aus zahllosen Keilschrifttäfelchen können wir in Zubereitung und Verwendung von Räucherwerk ablesen und auf vielen Abbildungen sind Opferszenen dargestellt. Noch mehr wissen wir über die Zeit der ägyptischen Pharaonen. weiter

Die Hebräer
Auch bei den Hebräern hat das Räuchern eine lange Tradition, deren Ursprung aus Babylon und dem alten Ägypten kommt. Wie wir wissen, haben sie ja lange Zeit unter der Herrschaft dieser beiden Reiche gelebt und wurden dort von den pompösen Ritualen inspiriert. Und so begannen nun auch die jüdischen Priester, aufwendigere Zeremonien zu Ehren ihres Gottes Jahwe abzuhalten, bei denen sie duftendes Räucherwerk wie Myrrhe, Galbnum und Olibanum verbrannten. weiter

Griechenland
Schon die Minoer hatten Kenntnis von kostbaren Düften. Harze, Öle und edle Hölzer wurden zu Ehren der Großen Mutter in ihren Tempeln verbrannt. Durch den weitreichenden Seehandel der Minoer mit Ägypten und Arabien stand ihnen der ganze Reichtum östlicher Gewürze und Harze zur Verfügung. weiter

Rom
Bei den Römern war Weihrauch eine der beliebtesten Opfergaben. Meist wurde reiner Weihrauch, also Olibanum, geopfert. Fast in jedem Tempel befand sich ein Gefäß mit reinem Weihrauch, dem die Gläubigen ein paar Körnchen entnehmen konnten, um sie der jeweiligen Gottheit als Opfer darzubringen. weiter



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